Perspektiven für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft

Geschlossene Branchen brauchen Perspektiven

Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft sind seit Beginn der Corona-Pandemie mit die am stärksten betroffenen Branchen. Nach dem ersten Lockdown im März 2020 durften sie ihre Geschäfte lediglich über den Sommer, unter Einhaltung strenger Schutz- und Hygienemaßnahmen in eingeschränktem Maße fortführen. Mit dem November-Lockdown mussten viele Betriebe jedoch erneut komplett schließen. 

Bis heute gibt es keinen konkreten Fahrplan seitens Politik, wie die Zukunft für diese Betriebe aussehen kann und wann sie ihre Geschäfte wieder vollständig aufnehmen können. Lockdown bis mindestens zum 14. Februar 2021. Und dennoch zeigen die Gespräche mit den Unternehmerinnen und Unternehmern dieser Branchen aus ganz NRW, dass trotz aufgebrauchter Reserven weiter in Schutz- und Hygienemaßnahmen, neue Innovationen und Kundenbindung investiert wird.

Die IHKs in NRW haben mit Unternehmen der besonders betroffenen Branchen aus ganz NRW zu ihrer aktuellen Situation, ihren Plänen und Wünschen gesprochen:

Gespräch mit Uschi Wischermann


Gespräch mit Robbie Schlagböhmer


Gespräch mit Dirk Schmidt-Enzmann


Gespräch mit Gregor Ilbertz

Gespräch mit Katja Kortmann


Jonathan Mink, Chef der Eventlocation Herr Nilsson in Arnsberg und seine Lebensgefährtin Filipa Marques


Michael Gliss, Gründer Gliss Kaffee Kontor


Thomas Lierz, geschäftsführender Gesellschafter der TOM HOTELS GmbH, Wesseling


Iris Rinnus, Inhaberin des Hotels Alt-Rodenkirchen

Theo Wilmink, Geschäftsführer des „Landidyll Wilminks Parkhotel“ in Neuenkirchen

Sylvia Fehn-Madaus, Inhaberin und Geschäftsführerin der Em Krützche Gaststätten GmbH, Köln