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Die Arbeitswelt verändert sich rasant – nicht zuletzt im Rahmen zunehmender Digitalisierungsprozesse und damit verbundener Anforderungen. Arbeitnehmer müssen hier „up to date“ bleiben. Das Prinzip des lebenslangen Lernens gewinnt somit an Bedeutung.

IHK NRW formuliert politische Positionen zur Weiterbildung, um das Gesamtinteresse der deutschen Wirtschaft in die politische Meinungsbildung und Gestaltung einzubringen. Aktuell wichtige Fragen sind die künftige Fachkräftesicherung, die innerbetriebliche Weiterbildung, öffentliche Investitionen, die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen und betriebliche Beratungsangebote.

Mit einer breiten Palette von öffentlich-rechtlichen Fortbildungsprüfungen helfen die Industrie- und Handelskammern beim Ausbau von Karrierechancen und unterstützen die Unternehmen bei der zielgerichteten Weiterentwicklung ihrer Belegschaften. Die IHKs bieten dabei vielfältige berufliche Weiterbildung an. Schwerpunkte sind berufsbegleitende Seminare mit Zertifikat sowie Lehrgänge zur Vorbereitung auf IHK-Prüfungen. Die betriebliche Praxis steht dabei im Mittelpunkt.

Eine von vielem Möglichkeiten ist die Höhere Berufsbildung, die auch unter dem Begriff Aufstiegsfortbildung bekannt ist. Aufbauend auf eine duale Ausbildung können mit der Höheren Berufsbildung mehr als 80 Abschlüsse erreicht werden.  Gegenüber denen, die über ein Studium in den Beruf einsteigen, können Absolventen der Höheren Berufsbildung deutlich mehr Berufserfahrung vorweisen. Weitere Informationen wie es auch ohne Studium zum Bachelor Professional oder Master Professional geht, gibt es hier.