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Breakfast Talk: Erfahrungsaustausch Baubranche in Großbritannien

Veranstaltungsdetails

New York City zählt zu den dynamischsten Startup-Ökosystemen überhaupt und bietet jungen Firmen rund um die Welt die Möglichkeit, ihr Geschäft zu internationalisieren. Allein 2020 wurden in den USA 130 Milliarden US$ in aufstrebende Tech-Firmen und Startups investiert. Auf die Gründerszene spezialisierte US-amerikanische Venture Capital Firmen sind weiterhin auf der Suche nach vielsprechenden, innovativen Geschäftsideen und Experten rechnen aktuell mit einer schnellen Erholung der US-Wirtschaft von den wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise.
Vor diesem Hintergrund eröffnet ein Markteintritt in den US-Markt gerade jetzt exzellente Chancen.
Im Rahmen der virtuellen Veranstaltung "Als Startup in die USA? Chancen auf der anderen Seite des Atlantiks" am 14. September 2021, von 14:30 bis 16 Uhr erfahren die Startups worauf es dabei ankommt und wie die Startup- und Venture Capital Szene in den USA funktioniert.
Deutsche Unternehmen aus der Baubranche sind im Großbritanniengeschäft vom Brexit stark betroffen. Neben den neuen Regelungen im Warenverkehr bereiten vor allem auch die neuen Aufenthaltsbestimmungen Probleme. Gleichzeitig boomt nach Corona der Infrastrukturausbau und der Industrie- und Wohnungsbau im Vereinigten Königreich und es entstehen Geschäftschancen für die deutsche Bauindustrie.

Welche Erfahrungen gibt es nach fast einem Jahr Brexit in der Baubranche? Wie hat sich das Geschäft mit Großbritannien verändert, welche Anpassungen wurden vorgenommen? Welche Herausforderungen gibt es momentan noch?  Welche (neuen) Geschäftschancen bestehen für deutsche Bauunternehmen? Wie können diese nach dem Brexit genutzt werden?

 

Vertreter von Unternehmen und der Auslandshandelskammer sprechen über die Erfahrungen des letzten Jahres und zukünftige Entwicklungen der Geschäfte in der Baubranche in Großbritannien.

Termine, Veranstaltungsorte und Referenten