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Aktuelle Herausforderungen im USA-Geschäft meistern

Veranstaltungsdetails

Die Situation auf der britischen Seite des Ärmelkanals bleibt angespannt. Rastplätze und Tankstellen sind chronisch überfüllt, Zollformalitäten bremsen den Warenverkehr über Stunden.
Irland hat spontan reagiert und die Anzahl der direkten Fährverbindungen für den Warentransport erhöht. Die Landbrücke Großbritannien ist somit ausgeschaltet. Allein im Januar und Februar 2021 war Irlands direkter Außenhandel mit der EU-27 um 80 Prozent höher als in den ersten beiden Monaten 2020, während der irisch-britische Austausch um 40 Prozent gesunken ist.
Viele irische Unternehmen handeln bereits direkt mit Deutschland. Bereits 2020 war für sie der deutsche Absatzmarkt erstmals wichtiger als der britische. Bei vielen Produkten ist Irland zudem importabhängig. Dazu gehören Elektronik, Maschinen und Elektrotechnik, aber auch Nahrungsmittel und Brennstoffe. Chemischen Erzeugnisse dienen als Vorprodukte für die dortigen Hersteller. Eine Chance für deutsche Hersteller.
Nordirland hingegen steht als Nicht-EU-Land mit EU-Ausnahmeregelung zwischen allen Brexit-Fronten. Die Zollgrenze funktioniert nicht. Die Lebens- und Arzneimittelversorgung ist nicht gesichert. Wie geht es weiter?
Die USA sind einer der wichtigsten Märkte für deutsche Produkte. Allerdings wird die Komplexität des US-Marktes oft unterschätzt. In der Veranstaltung wird kompaktes Praxiswissen vermittelt, um den Herausforderungen auf dem US-Markt erfolgreich zu begegnen. Die Veranstaltung bietet Raum für individuelle Fragen und Diskussionsbeiträge und richtet sich an Unternehmensvertreterinnen und -vertreter, die ein wirtschaftliches Engagement in den USA planen oder ihr USA-Geschäft ausbauen möchten.

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