IHK NRW

Konjunktur in Nordrhein-Westfalen

Licht und Schatten

Geschäftslage und Erwartungen zum Herbst 2026 - Allen internationalen Krisen zum Trotz hat sich die Wirtschaftslage in Nordrhein-Westfalen über den Sommer stabilisiert. Der befürchtete Einbruch blieb zunächst aus. Dennoch liegen alle Konjunkturindikatoren im negativen Bereich.

Handeln in fragilen Zeiten

Allen internationalen Krisen zum Trotz hat sich die Wirtschaftslage in Nordrhein-Westfalen über den Sommer stabilisiert. Der befürchtete Einbruch blieb zunächst aus. Dennoch liegen alle Konjunkturindikatoren im negativen Bereich. In einigen Branchen spitzt sich die Geschäftsentwicklung sogar weiter zu. Eine breite Erholung ist nicht in Sicht.

Geschäftslage

Im Herbst 2026 gewinnt der NRW-Lageindikator, der die aktuelle Geschäftsentwicklung der Unternehmen beschreibt, drei Punkte hinzu und nähert sich mit minus 4 Punkten der Nulllinie an. Der zuletzt befürchtete Einbruch ist damit ausgeblieben.
Die Dynamik bleibt jedoch gering. Seit zwei Jahren hat die Konjunktur in NRW eine Seitwärtsbewegung eingeschlagen. Ein breiter Optimismus kann sich insgesamt nicht durchsetzen. 27 Prozent der 5.200 antwortenden Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage als schlecht. Dem stehen 23 Prozent gegenüber, die von einer guten Geschäftsentwicklung berichten.

Geschäftserwartungen

Nach Jahren der Krise überwiegt in weiten Teilen der NRW-Wirtschaft Zurückhaltung. Im Vergleich zum Frühsommer hat sich vor allem der Erwartungsindikator deutlich erholt. Zum Herbst steigt der Indikator um 10 Punkte an, liegt jedoch mit minus 11 Punkten noch immer deutlich im negativen Bereich.
An den Konjunkturumfragen der Industrie- und Handelskammern in NRW haben sich zum Herbst 2026 über 5.200 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungssektor beteiligt.
Der aktuelle Anstieg ist damit noch kein Zeichen für eine grundlegende Trendwende. Über alle Branchen erwarten fast 60 Prozent der Befragten eine gleichbleibende Entwicklung. Lediglich 15 Prozent der befragten Unternehmen rechnen mit wachsenden Geschäften. Eine selbsttragende Dynamik stellt sich so nicht ein, zumal mit 26 Prozent deutlich mehr Befragte zurückgehende Geschäften fürchten. Seit vier Jahren liegt der Anteil der Optimisten jetzt durchgehend unter der 20 Prozent- Marke – eine Hürde, die in vergangenen Erholungsphasen überschritten werden musste, damit sich eine Trendumkehr durchsetzen konnte. Seit der Vorumfrage im Frühsommer hat sich die Stimmung in den wichtigen NRW-Branchen sehr unterschiedlich entwickelt. Die jüngsten Wachstumshoffnungen, die sich in den Prognosen der Bundesregierung und der führenden Forschungsinstitute wiederfinden, werden wesentlich durch Impulse des Staates ausgelöst. In ersten Branchen zeigen sich hierdurch Lichtblicke. Neben der Industrie hellen sich die Erwartungen auch in der Logistik und im Großhandel auf. Damit zeigen sich in der aktuellen Umfrage erste Anzeichen, dass ein Erholungsprozess einsetzen könnte. In anderen Branchen verschärft sich die Krise jedoch weiter. Um die Konjunkturentwicklung einschätzen zu können, kommt es im Herbst 2026 entscheidend auf die Branchenbetrachtung an:

Industrie

In der Industrie hat sich der Lageindikator zum dritten Mal in Folge verbessert. Es überwiegen weiterhin die Unternehmen mit einer kritischen Lagebewertung (30 Prozent). Mit 19 Prozent zeigen sich aber auch wieder mehr Unternehmen zufriedener. In Teilen der Investitionsgüter- und der Gebrauchsgüterindustrie hat sich zuletzt das Geschäft stabilisiert. Auch in weiteren Branchen aus der industriellen Wertschöpfungskette wie im Großhandel oder der Logisitik verbessern sich die Erwartungen etwas. Damit wächst die Hoffnung, dass sich die NRW-Industrie aus der Krise arbeiten kann. Der Erwartungsindikator gewinnt 13 Punkte auf nunmehr minus 6 Punkte. Für den Standort war der Weg allerdings schmerzhaft. Wie die Agentur für Arbeit schätzt, hat NRW seit 2018 fast 120.000 Industriearbeitsplätze verloren. Und auch für das laufende Jahr bleiben die Beschäftigungsaussichten kritisch: 30 Prozent der Industrieunternehmen planen mit weniger, nur 10 Prozent mit einer wachsenden Beschäftigung.

Unternehmensnahe Dienstleistungen

Stabilisiert wurde die Wirtschaftsentwicklung in den vergangenen Jahren durch den Dienstleistungssektor, insbesondere von den Dienstleistern, die ihr Angebot überwiegend an andere Unternehmen richten. Im Herbst bleibt die Stimmung bei den Dienstleistern fast unverändert: 28 Prozent berichten von guten, 25 Prozent von schlechten Geschäften. Damit liegt der Lageindikator im positiven Bereich (3 Punkte), aber nur wenig entfernt von seinem bisherigen Tiefpunkt aus der Coronakrise. Der Erwartungsindikator verbessert sich leicht, verharrt aber wie in der Industrie unter der Nulllinie. Eine schnelle Trendumkehr erwarten auch die Dienstleister folglich nicht. Noch fehlen Nachfrageimpulse aus den anderen Branchen. Entsprechend bleiben auch die Beschäftigungsaussichten zurückhaltend.

Einzelhandel

Eine Erholung zeichnet sich im Einzelhandel nicht ab. Vielmehr verschlechtert sich die Konjunkturlage im Herbst nochmals. Als konsumorientierte Branche ist der Einzelhandel auf die Nachfrage der privaten Haushalte angewiesen. Die Unsicherheit in der Bevölkerung und auch der strukturelle Wandel aus der Digitalisierung setzt dem NRW-Einzelhandel zu.
Der Lageindikator verliert weitere fünf Punkte und rutscht auf minus 28 Punkte. Damit ist die Lagebewertung schlechter als in der Corona-Pandemie. Und auch die Erwartungen an die kommenden Monate bleiben angespannt. 36 Prozent der befragten NRW-Einzelhändler erwarten schlechtere, nur 11 Prozent bessere Geschäfte. Im Einzelhandel ist mit weiteren Beschäftigungsverlusten zu rechnen. 25 Prozent der Befragten planen mit weniger, nur 6 Prozent mit mehr Beschäftigten. Auch in anderen konsumorientierten Branchen wie im Gastgewerbe oder bei den personenbezogenen Dienstleistern sind die Geschäftsaussichten ähnlich kritisch.

Baugewerbe

Im Branchenvergleich ist die Lagebewertung der Bauunternehmen gut. 29 Prozent der befragten Bauunternehmen geben eine gute, 16 Prozent eine schlechte Geschäftslage an. Die staatlich induzierte Nachfrage stabilisiert aktuell die Baukonjunktur. Allerdings wirken die konjunkturstützenden Maßnahmen des Staates zeitlich begrenzt. Da auch die Nachfrage der privaten Haushalte und der Unternehmen nicht anspringt, bleiben die Bauunternehmen in der Mehrzahl vorsichtig. 24 Prozent erwarten schlechtere, nur 11 Prozent bessere Geschäfte. Gegen den Trend verschlechtern sich im Baugewerbe damit die Zukunftsaussichten im Vergleich zur Vorumfrage. Die Beschäftigungsplanungen im Baugewerbe bleiben mit Einstellungen (17 Prozent) und Abbau (21 Prozent) verhalten. Das Baugewerbe gehört zu den Branchen, die weiter Schwierigkeiten haben, ihren Fachkräftebedarf zu decken.

Vorsicht dominiert

Im Auf und Ab der Konjunkturprognosen zeigt sich die starke Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft von externen Entwicklungen und das Fehlen einer stabilen Binnenkonjunktur. Die Unsicherheit in den Unternehmen ist weiter hoch, die Zukunftsplanungen fallen entsprechend zurückhaltend aus.
Noch im Frühjahr hatten viele Forschungsinstitute ihre Prognosen zunächst reduziert, um sie nach dem Sommer wieder deutlich anzuheben. In dem neuen Optimismus schlägt sich zum einen die wachsende staatliche Nachfrage nieder, zum anderen hat sich die NRW-Industrie robuster gegenüber den internationalen Krisen gezeigt, als zuletzt befürchtet. In der Summe wäre im laufenden Jahr sogar noch eine deutlich bessere Entwicklung erreichbar gewesen, wenn die anhaltende Trockenheit im Sommer die Transportfähigkeit des Rheins nicht in dem Maße eingeschränkt hätte.
Die großen Auswirkungen singulärer Faktoren zeigt die Fragilität der Wirtschaftsentwicklung. In Verbindung mit unsicheren politischen Perspektiven erzeugt dies bei vielen Unternehmen Zurückhaltung, wie der Blick in die Planungen zeigt:

Außenhandel und Exporte

Ein Teil der zuletzt besseren Entwicklung kommt aus dem Außenhandel. In NRW haben sich die Exporterwartungen der Unternehmen zuletzt aufgehellt. So stieg der Anteil der Unternehmen, die wachsende Exporte erwarten, um sechs Prozentpunkte auf nunmehr 17 Prozent an. Zwar können wieder mehr Unternehmen von der stabilen Weltkonjunktur profitieren als noch im Frühsommer für möglich gehalten wurde. Die Mehrheit der NRW-Wirtschaft bleibt jedoch kritisch (24 Prozent).
Aller Kriege und Krisen zum Trotz werten die Unternehmen die Weltkonjunktur im Prinzip als stabil. Lediglich 16 Prozent der Befragten werten die Auslandsnachfrage als Konjunkturrisiko. Vielen fehlt es aber weiter an internationaler Wettbewerbsfähigkeit, um von der weltwirtschaftlichen Nachfrage profitieren zu können. Die wirksamen Hebel für eine bessere wirtschaftliche Entwicklung liegen damit im Inland.

Investitionen

Die anhaltend hohen Energiekosten und die unsichere politische Lage in Europa drücken weiter auf die Investitionstätigkeit in NRW. Seit Herbst 2022 liegt der Investitionsindikator im negativen Bereich und pendelt um die Marke von minus 10 Punkten. Zum Herbst 2026 erholt sich der Indikator um sechs Punkte und erreicht erneut diese Marke. Noch immer plant jedes dritte Unternehmen, seine Investitionen einzuschränken. 21 Prozent planen mit mehr Investitionen. Weite Teile der Industrie, aber auch das Baugewerbe halten sich mit Investitionen zurück. Steigende Investitionen melden etwa Versorgungsunternehmen und Teile der Gesundheitswirtschaft. Strukturelle Treiber dieser Investitionen sind die Energiewende und der demografische Wandel, nicht aber wachsende Marktchancen.

Investitionsmotive

Unverändert zu den Vorumfragen steht bei Investitionen daher auch die Rationalisierung im Vordergrund (36 Prozent). Lediglich 18 Prozent setzen auf Kapazitätsausweitungen, 26 Prozent auf Produktinnovationen. Noch im Herbst 2021 lagen die Investitionsmotive gleich auf. Seitdem konzentriert sich die Investitionstätigkeit auf die Kostenseite, um am Markt bestehen zu können. Eine neue Wirtschaftsdynamik wird davon nicht unmittelbar ausgelöst.

Beschäftigung, Fachkräfte und Arbeitskosten

Die Aussichten für den NRW-Arbeitsmarkt bleiben angespannt. Der internationale Wettbewerbsdruck schlägt sich in den Beschäftigungsplanungen nieder. Im Herbst 2026 planen 12 Prozent der Befragten mit mehr, mit 24 Prozent aber doppelt so viele mit weniger Beschäftigten.
In der Industrie, im Bau und im Einzelhandel sind die Beschäftigungsaussichten kritisch. Auch unter den Unternehmen der Arbeitnehmerüberlassung, die als Frühindikatoren eine wachsende Arbeitsnachfrage anzeigen könnten, bleiben die Beschäftigungsplanungen negativ. Chancen bestehen etwa in der Informations- und Kommunikationsbranche, bei Versorgungs- und Gesundheitsunternehmen.
Die kritischen Aussichten am Arbeitsmarkt schlagen sich auch auf dem Ausbildungsmarkt nieder. In den ersten drei Quartalen sank die Zahl der neuen Ausbildungsverträge um rund 9.000. Deutlich fällt der Rückgang insbesondere im gewerblich-technischen Bereich aus (IHK NRW 2026).
Als Konjunkturrisiko werten 54 Prozent der Befragten die gestiegenen Arbeitskosten. Insbesondere in der Industrie (61 Prozent) und im Gastgewerbe (70 Prozent) üben die Arbeitskosten hohen Druck aus. Die Sorge um die Fachkräftesicherung tritt dagegen in den Hintergrund (37 Prozent). Größere Sorgen bereitet der Fachkräftemangel dem Baugewerbe (57 Prozent) und der Logistik (53 Prozent).
Dabei sind die Matchingprobleme am Arbeitsmarkt keineswegs behoben. 32 Prozent geben an, aktuell Stellen nicht besetzen zu können. Der Standort geht damit Wachstumspotenzial verloren. Allerdings lag der Anteil vor zwei Jahren noch bei 43 Prozent. Jedes zweite Unternehmen gibt an, aktuell keinen Personalbedarf zu haben.
Energie- und Rohstoffpreise: Die Entwicklung der Energie- und Rohstoffpreise bleibt das TOP-Risiko für die Konjunkturentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Über alle Branchen werten zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) die Entwicklung als Hemmnis für die Geschäftsentwicklung. Zu Jahresbeginn lag der Anteil noch bei 47 Prozent). Kritisch wird die Preisentwicklung in der Industrie (78 Prozent) und im Baugewerbe (75 Prozent), vor allem aber in der Logistik (86 Prozent) und in der Gastronomie (84 Prozent) eingeschätzt.
Wie das Energiewendebarometer der IHK-Organisation zeigt, sehen sich viele Unternehmen inzwischen an ihrer Belastungsgrenze (DIHK 2026). In den vergangenen zwölf Monaten hat sich Strom für 49 Prozent der Unternehmen weiter verteuert, Wärme (Gas, Fernwärme, Heizöl) sogar für 67 Prozent der Betriebe.
Industrieunternehmen sind aufgrund ihres hohen Energieverbrauchs von energiepolitischen Rahmenbedingungen unmittelbar betroffen. Im Handel steigern die hohen Energiepreise Material-, Transport- und Logistikkosten, während die sinkende Kaufkraft vieler Verbraucher die Nachfrage schwächt. Gleichzeitig kommen industriepolitische Entlastungsmaßnahmen dem Handel kaum zugute.
Das Energiewendebarometer zeigt, dass viele Unternehmen von der Substanz zehren und Investitionen in ihre Kernprozesse verschieben, weil hohe Energiekosten die finanziellen Spielräume einschränken.
Finanzierung und Insolvenzen Zwar geben lediglich 16 Prozent der befragten Unternehmen in der aktuellen Konjunkturumfrage an, grundlegende Risiken bei der Finanzierung zu sehen. Allerdings hat sich
der Wert seit dem Sommer 2021 verdoppelt.

Finanzierung und Insolvenzen

Zwar geben lediglich 16 Prozent der befragten Unternehmen in der aktuellen Konjunkturumfrage an, grundlegende Risiken bei der Finanzierung zu sehen. Allerdings hat sich der Wert seit dem Sommer 2021 verdoppelt.
Im Ergebnis befinden sich die Unternehmensinsolvenzen in NRW im ersten Halbjahr 2026 auf einem Zehnjahreshoch. Gegenüber dem Vorjahreshalbjahr stiegen die Unternehmensinsolvenzen um 7,5 Prozent an (IT.NRW 2026). Der Blick auf die Insolvenzen greift dabei zu kurz. Nur 13 Prozent aller Unternehmen verlassen durch eine Insolvenz den Markt. Der überwiegende Teil der Unternehmen scheidet unbemerkt aus.
Laut Creditreform erreichen die Schließungszahlen in der Summe den höchsten Stand seit 20 Jahren. Ein zunehmendes Problem stellt die Suche nach einem Nachfolger dar. Jedes dritte der freiwillig geschlossenen Familienunternehmen hat einen Inhaber mit mehr als 65 Jahren (Creditreform 2026).

Fokus Arbeitsmarkt, Fokus Sicherheit

Die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfragen zeigen den Handlungsdruck, den Standort Deutschland und NRW wieder wettbewerbsfähig zu machen.
Aus Sicht der Unternehmen ist ein klarer Reformkurs mit dem Fokus auf die Wettbewerbsfähigkeit und Handlungssicherheit erforderlich. Seit drei Jahren wertet mehr als jedes zweite befragte Unternehmen die Wirtschaftspolitik als zentrales Konjunkturrisiko.
Auch in der aktuellen Umfrage sehen 57 Prozent der Unternehmen, den Handlungsdruck vor allem in der Politik.
Als einen zentralen Ansatzpunkt identifizieren die Unternehmen Reformen auf dem Arbeitsmarkt. Höchste Priorität hat für zwei Drittel der Befragten die dauerhafte Senkung der Sozialversicherungsbeiträge. Die Reformvorhaben der Bundesregierung bei Rente und Gesundheitsversorgung sollten nun schnell umgesetzt werden, um den drohenden Steigerungen der Arbeitskosten allein aus der demografischen Entwicklung zu begegnen.
Angesichts des demografischen Wandels raten die Unternehmen daneben zu Maßnahmen, die helfen, Beschäftigung flexibler zu gestalten etwa beim Arbeitszeitrecht (48 Prozent) oder beim Kündigungsschutz (48 Prozent). Die Fachkräfteeinwanderung als Lösung fokussiert sich auf Branchen wie dem Baugewerbe und die Logistik.
Für 40 Prozent der befragten Unternehmen ist der Erhalt der Minijobs wichtig oder sehr wichtig. Branchen wie der Verkehrssektor, die Gastronomie, das Reinigungsoder das Sicherheitsgewerbe sowie die Freizeitwirtschaft setzen stark auf den Einsatz von Minijobbern.
Die Umfragedaten stammen aus Konjunkturumfragen in den Bezirken der IHKs in NRW jeweils zu Jahresbeginn, im Spätsommer und im Herbst. Die Beteiligung liegt jeweils zwischen 3.000 und über 6.000 Betrieben aus allen Branchen in ganz NRW. Die Umfragen bilden ein repräsentatives Stimmungsbild der gewerblichen Wirtschaft vor Ort ab.

Weitere Konjunkturauswertungen in NRW

Regelmäßig erstellt das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V. in Essen Konjunkturprognosen für Nordrhein-Westfalen.
Mit der Sonderauswertung des ifo-Geschäftsklimaindex bietet die NRW.Bank einen regelmäßigen Überblick über die Konjunkturentwicklung in Nordrhein-Westfalen.

Konjunktur in Deutschland (DIHK)

Die DIHK bietet Informationen zur Konjunktur & Wachstum deutschlandweit an.

IHK NRW Konjunkturberichte