IHK NRW
Konjunktur in Nordrhein-Westfalen
Dämpfer für die NRW-Konjunktur
Der Krieg in Nahost und seine Folgen haben der NRW-Konjunktur einen harten Dämpfer zugefügt. Die Hoffnung auf eine Trendwende zum Jahresbeginn hat sich nicht erfüllt. Steigende Energiekosten, beeinträchtigte Liefer- und Wertschöpfungsketten sowie neuerliche Preissteigerungen belasten die Wettbewerbsfähigkeit wie auch die Inlandsnachfrage in Nordrhein-Westfalen. Die Konjunkturindikatoren drehen erneut nach unten.
Geschäftslage
Im Frühsommer 2026 verliert der Lageindikator, der Konjunkturindex der die aktuelle Geschäftsentwicklung der Unternehmen beschreibt, an Boden. Im Vergleich zur Vorumfrage fällt er um drei Punkte auf nunmehr minus 7 Punkte. Von seinem letzten Höchststand im Herbst 2021 ist er über 35 Punkte entfernt. Der schleichende Abwärtstrend setzt sich fort. Die Unternehmen bleiben zurückhaltend und schränken ihre Planungen ein. Der anfängliche Optimismus zum Jahreswechsel ist weg. In der Industrie bleibt die Stimmung unverändert kritisch. Der Lageindikator der Industrie pendelt seit zwei Jahren um die Marke von -20 Punkten weit im negativen Bereich. Jedes dritte Industrieunternehmen bewertet seine Geschäftslage als schlecht. Zufrieden sind nur 15 Prozent.
Im Handel verschlechtert sich die Stimmung deutlich. In der Zwischenzeit werten 37 Prozent der NRW-Händler ihre Lage als schlecht. Der Lageindikator sinkt um acht auf nunmehr -23 Punkte. Die Konsumenten sind verunsichert. Die Inlandsnachfrage kommt weiter nicht in Schwung. Auf der einen Seite fürchten die Konsumenten neuerliche Preissteigerungen, auf der anderen Seite nimmt der Druck auf den Arbeitsmarkt nach Jahren der Krise zu. Die wichtige Diskussion über die nachhaltige Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme erhöht tendenziell weiter die Sparquote. Zuletzt stabilisiert sich das Konsumklima auf niedrigem Niveau (GfK 2026).
Stabiler entwickelte sich zuletzt die Baukonjunktur (Indikator +20 Punkte). Eine anziehende Zahl an Baugenehmigungen und die öffentliche Nachfrage stabilisierten die Bauwirtschaft. Bei den unternehmensbezogenen Dienstleistern hält sich der Indikator nur noch leicht im positiven Bereich (Indikator +3 Punkte). Seit drei Jahren verschlechtert sich unter den Dienstleistern die Lagebewertung schrittweise. Noch im Frühsommer 2023 lag der Indikator bei 34 Punkten.
Geschäftserwartungen
Der Nahost-Konflikt und seine wirtschaftlichen Folgen trifft die labile NRW-Konjunktur hart. Jedes dritte Unternehmen fürchtet eine schlechtere Geschäftsentwicklung. Nur noch 12 Prozent der über 3.600 Befragten blickt optimistisch in die Zukunft. Branchenübergreifend verliert der Erwartungsindikator sechszehn Punkte allein zur Vorumfrage und rutscht auf -21 Punkte. Einen
vergleichbaren Einbruch des Erwartungsindikators musste bisher nur in den existentiellen Krisen der vergangenen Jahre bei der Corona-Pandemie und in der Finanzkrise verzeichnet werden.
vergleichbaren Einbruch des Erwartungsindikators musste bisher nur in den existentiellen Krisen der vergangenen Jahre bei der Corona-Pandemie und in der Finanzkrise verzeichnet werden.
Der Einbruch der Erwartungen trifft fast alle Branchen gleichermaßen. In der Industrie sinkt der Erwartungsindikator um 18 Punkte, im Handel um 16 Punkt bei den unternehmensnahen Dienstleistern um 16 und bei den personenbezogenen Dienstleistern sogar um 22 Punkte. Dies zeigt, wie breit die Verunsicherung in den Unternehmen ist.
An den Konjunkturumfragen der Industrie- und Handelskammern in NRW haben sich zum Frühsommer 2026 über 3.600 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungssektor beteiligt.
… keine Trendwende in Sicht.
Als Folge des drohenden Einbruchs planen viele Unternehmen vorsichtiger und nehmen Investitionen sowie Beschäftigung weiter zurück. Damit drohen dem Wirtschaftsstandort NRW weitere schwere Monate. Um die Konjunkturdynamik zu drehen, sind zur Jahresmitte neue Impulse erforderlich.
Nachdem das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2026 überraschend um 0,3 Prozent gestiegen war, mussten viele Forschungsinstitute ihre Konjunkturprognosen für das laufende Jahr bereits – teils deutlich - reduzieren. Auch die Bundesregierung erwartet im Jahr 2026 nur noch einen Anstieg des BIPs von 0,5 Prozent (BMWE). Der Anstieg wird wesentlich von staatlichen Ausgaben und einem Arbeitstageeffekt getragen.
Die wirtschaftsbezogenen Wachstumsfaktoren bewerten die NRW-Unternehmen in der aktuellen Umfrage zum Frühsommer schlechter:
- Investitionen: Die Investitionsplanungen erhalten einen weiteren Dämpfer. 36 Prozent der befragten Unternehmen werden ihre Investitionen einschränken. Der Indikator fällt nochmals um fünf Punkte. Immerhin noch 20 Prozent der Befragten wollen mehr investieren, 36 Prozent fahren Investitionen weiter zurück. In den investitionsstarken Industriebranchen etwa bei den Herstellern von Vorleistungsgütern oder der Metallindustrie schränkt sogar jedes zweite Unternehmen seine Investitionen ein. Die fehlenden Investitionen stellen die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts dauerhaft in Frage.
- Investitionsmotive: Nur noch 14 Prozent der befragten Industrieunternehmen gibt an, durch seine Investitionen Kapazitäten ausweiten zu wollen - der niedrigste Wert seit Jahren. Fast jedes zweite Unternehmen in der Industrie (47 Prozent) investiert, um zu rationalisieren. Über alle Branchen investieren 36 Prozent der Befragten zur Rationalisierung. Die Unternehmen sind weiter zur Kostensenkung gezwungen, um ihre internationale Wettbewerbsposition zu festigen.
- Beschäftigung, Fachkräfte und Arbeitskosten: Der Druck auf den NRW-Arbeitsmarkt bleibt hoch. Die Beschäftigungsplanungen fallen im Vergleich zur Vorumfrage nochmals negativer aus. Nur noch jedes zehnte Unternehmen plant mit mehr, 25 Prozent jedoch mit einer sinkenden Beschäftigung. Die Beschäftigungsplanungen nähern sich dem Tiefpunkt in der Corona-Pandemie.
Unter den befragten Industrieunternehmen ist der Anteil der Unternehmen, die mit weniger Beschäftigten planen, von 30 Prozent auf 35 Prozent gestiegen. Im Handel, im Gastgewerbe und im Verkehr plant jedes vierte Unternehmen mit weniger Beschäftigten.
Selbst in den personalintensiven Dienstleistungsbranchen überwiegen in der Zwischenzeit die Unternehmen, die ihren Personalstamm reduzieren wollen. Bei den unternehmensnahen Dienstleistern stehen 16 Prozent mit Einstellungs-, 18 Prozent mit Reduktionsplanungen gegenüber, bei den personenbezogenen Dienstleistern ist das Verhältnis 14 zu 19 Prozent ebenfalls negativ.
Mit der Dauer der Wirtschaftskrise verliert das Risiko des Fachkräftemangels an Bedeutung. Noch vor einem Jahr nannte fast jedes zweite befragte Unternehmen den drohenden Fachkräftemangel als Konjunkturrisiko. Aktuell beträgt der Anteil nur noch 36 Prozent.
Stattdessen sieht in der Zwischenzeit jedes zweite Unternehmen (56 Prozent) in den gestiegenen Arbeitskosten ein Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit. Neben den international agierenden Industrieunternehmen leiden personalintensive Branchen wie das Gastgewerbe oder die Gesundheitswirtschaft besonders unter dem Anstieg der Arbeitskosten.
- Außenhandel und Export: Die Hoffnung auf eine Erholung in der Außenwirtschaft hat sich nicht erfüllt. Zum Jahreswechsel zeigten sich erste Hoffnungsschimmer, dass der negative Trend im Export drehen könnte. Nach Beginn des Nahost-Krieges mit seinen negativen Folgen für wichtige Liefer- und Wertschöpfungsketten sind die Exporterwartungen der befragten NRW- Wirtschaft erneut rückläufig. Der Indikator verliert acht Punkte, sinkt unter das Niveau aus dem Herbst 2025.
Nur noch 11 Prozent erwarten bessere Geschäfte auf den internationalen Märkten. Der Anteil, der optimistischen Außenhandelsunternehmen, hat einen neuen Tiefststand erreicht. Die Folge des Nahost-Krieges zeigen ebenso wie die Zollpolitik der USA und die Subventionspolitik Chinas, dass eine Rückkehr zu „normalen“ Handelsbedingungen in naher Zukunft nicht zu erwarten ist. Viele Unternehmen überprüfen daher ihre Lieferketten, suchen alternative Lieferanten oder bauen ihre Lagerhaltung aus (Zusatzbefragung IHK NRW April 2026).
Zwischenfazit
Die NRW-Wirtschaft steht vor einem weiteren Krisenjahr. Die erhofften, konjunkturellen Impulse etwa aus den Sondervermögen der Bundesregierung können keine durchgreifende Trendwende herbeiführen.
Zu befürchten ist vielmehr, dass auch die Investitionstätigkeit der öffentlichen Hand durch sinkende Steuereinnahmen zurückgehen wird. Eine Diskussion über weitere Steuererhöhungen auf Bundes- oder kommunaler Ebene verbietet sich.
Zu befürchten ist vielmehr, dass auch die Investitionstätigkeit der öffentlichen Hand durch sinkende Steuereinnahmen zurückgehen wird. Eine Diskussion über weitere Steuererhöhungen auf Bundes- oder kommunaler Ebene verbietet sich.
Die Rückkehr der Energiekrise
Die Energiekrise ist in der Diskussion zurück: Mit dem Preisanstieg für Energierohstoffe und Zwischenprodukte als unmittelbare Folge des Nahost-Kriegs haben die Fragen der Energieversorgung und der Preisentwicklung für viele Unternehmen wieder oberste Priorität. Über alle Branchen werten 73 Prozent die Entwicklung der Energie- und Rohstoffpreise als Hauptrisiko für die Konjunktur.
Exportorientierte Branchen wie die Industrie (84 Prozent) sind nochmals stärker betroffen. Anders als zu erwarten, fürchten die Unternehmen einen Verlust der eigenen Wettbewerbsfähigkeit, aber keinen Einbruch der Weltmärkte. Der Außenhandel wird wie in den Vorumfragen nur von rund 20 Prozent der Befragten als Risiko eingeschätzt. Durch den Preisanstieg wird die Wettbewerbsposition der deutschen Unternehmen am Weltmarkt ein weiteres Mal geschwächt. Hieraus resultieren die zurückgehenden Exporterwartungen, insbesondere bei den energieintensiven Branchen.
Deutschlandweit sank die Produktion in den energieintensiven Industriezweigen von Februar 2022 bis März 2026 um über 15 Prozent. Allein in den energieintensiven Industriezweigen fielen 53 200 Beschäftigte weg. Nordrhein-Westfalen verliert jeden Monat bis zu 2.800 Arbeitsplätze in der Industrie.
Die Preise für Energieprodukte insgesamt lagen im April 2026 um 10,1 Prozent höher als im April 2025. Mehr als jedes zweite Unternehmen plant, die gestiegenen Kosten an die Kunden weiterzugeben. Die Inflationsrate in Deutschland sprang bereits im April 2026 auf +2,9 Prozent von +1,9 Prozent im Februar.
Als Kostenfaktor trifft der Preisanstieg die binnenwirtschaftlichen Branchen wie das Baugewerbe (80 Prozent), den Verkehrssektor (90 Prozent) aber auch den Handel (69 Prozent) und das Gastgewerbe (85 Prozent). Damit trifft der Preisschock unmittelbar auch die Binnenkonjunktur.
Hinzu kommen Verzögerungen und Unterbrechungen in den Lieferketten. Gründe hierfür sind unter anderem längere Routen und eingeschränkte Hafenzugänge im Seetransport sowie Engpässe bei Rohstoffen und Vorprodukten (Zusatzbefragung IHK NRW April 2026).
Damit wird die neuerliche Energiekrise zur Belastung sowohl für das Exportgeschäft als auch für die Binnennachfrage. Der Versuch der Bundesregierung mit kurzfristigen Maßnahmen gegenzusteuern und die Binnenkonjunktur zu stabilisieren, ist vor diesem Hintergrund nachvollziehbar. Eine nachhaltige Lösung muss die Wettbewerbsposition der Unternehmen hingegen dauerhaft stärken und so die Resilienz vor neuerlichen Energiepreisschocks erhöhen. Hierzu zählt ein umfassendes Konzept zur Senkung der Energiepreise in NRW auf ein im weltweiten Vergleich verträgliches Niveau.
Die Ursachen der aktuellen Krisen sind meist nicht ökonomisch bedingt. Auch wenn sie nur politisch gelöst werden können, haben sie jedoch massive ökonomische Folgen. Die ökonomischen Folgen politischer Krise müssen - wenn sie nicht ausgeglichen werden können – zumindest beim politischen Handeln eingerechnet werden. Im aktuellen Fall müssen die energiepolitischen Rahmenbedingungen entsprechend angepasst werden, damit die Unternehmen ihre Kostensituation in den Griff bekommen können.
Politik in der Pflicht
Mit der Dauer des wirtschaftlichen Abschwungs steigen die Finanzierungsprobleme in der NRW-Wirtschaft. Der Anteil an Unternehmen, der negative Auswirkungen bei seiner Finanzlage konstatiert, steigt seit Jahren langsam, aber stetig an. In der aktuellen Umfrage sind es bereits 44 Prozent.
Noch ist die Finanzlage nur bei wenigen Unternehmen bedrohlich. Auch wenn Unternehmensinsolvenzen im vergangenen Jahr um 15 Prozent angestiegen sind (IT.NRW 2026), fürchten in der Umfrage nur 5 Prozent der Befragten Insolvenz anmelden zu müssen. Besorgt zeigen sich in der Umfrage vor allem Unternehmen im Gastgewerbe, Taxiunternehmen und der Arbeitnehmerüberlassung.
Ausgewirkt haben sich die Jahre des Abschwungs jedoch auf das Eigenkapital und die Liquidität der Unternehmen. Damit schwinden mit der Dauer der Krise gerade im Mittelstand die Möglichkeiten, aus eigener Kraft in den Turnaround zu investieren.
Ausgewirkt haben sich die Jahre des Abschwungs jedoch auf das Eigenkapital und die Liquidität der Unternehmen. Damit schwinden mit der Dauer der Krise gerade im Mittelstand die Möglichkeiten, aus eigener Kraft in den Turnaround zu investieren.
Angesichts dramatisch sinkender Steuereinnahmen droht vielen NRW-Kommunen eine Haushaltsnotlage. Diese darf nicht durch steigende Grund- oder Gewerbesteuerhebesätze ausgeglichen werden. Steuererhöhungen auf Bundes- oder kommunaler Ebene, die Eigenkapital oder Liquidität angreifen, würden die Investitionsfähigkeit der Unternehmen weiter zurückwerfen. Weiter steigende Kosten führen in einem harten internationalen und nationalen Wettbewerb dazu, dass zunehmend Entscheidungen gegen den Standort getroffen werden.
Die Entwicklung der Binnenkonjunktur ist inzwischen stark an die politische Debatte gekoppelt. Wie folgende Abbildung zeigt, laufen die Risiken „wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen“ und „Inlandsnachfrage“ zunehmend im Gleichklang. Da viele Wettbewerbsfaktoren extern bestimmt sind, ist insbesondere die Bundesregierung in der Pflicht, durch einen klaren, auf Wettbewerbsfähigkeit ausgerichteten Kurs die Basis für eine stabile, wirtschaftliche Entwicklung zu schaffen.
Die Umfragedaten stammen aus Konjunkturumfragen in den Bezirken der IHKs in NRW jeweils zu Jahresbeginn, im Spätsommer und im Herbst. Die Beteiligung liegt jeweils zwischen 3.000 und über 6.000 Betrieben aus allen Branchen in ganz NRW. Die Umfragen bilden ein repräsentatives Stimmungsbild der gewerblichen Wirtschaft vor Ort ab.
Weitere Konjunkturauswertungen in NRW
Regelmäßig erstellt das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V. in Essen Konjunkturprognosen für Nordrhein-Westfalen.
Mit der Sonderauswertung des ifo-Geschäftsklimaindex bietet die NRW.Bank einen regelmäßigen Überblick über die Konjunkturentwicklung in Nordrhein-Westfalen.
Konjunktur in Deutschland (DIHK)
Die DIHK bietet Informationen zur Konjunktur & Wachstum deutschlandweit an.
IHK NRW Konjunkturberichte
- IHK NRW Konjunkturbericht Frühsommer 2026 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 300 KB) (Nr. 7063668)
- IHK NRW Konjunkturbericht Jahresbeginn 2026 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 306 KB) (Nr. 6977382)
- IHK NRW Konjunkturbericht Herbst 2025 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 323 KB) (Nr. 6774268)
- IHK NRW Konjunkturbericht Frühsommer 2025 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 381 KB) (Nr. 6573714)
- IHK NRW Konjunkturbericht Jahresbeginn 2025 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 336 KB) (Nr. 6446952)
- IHK NRW Konjunkturbericht Herbst 2024 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 389 KB) (Nr. 6331646)
- IHK NRW Konjunkturbericht Frühsommer 2024 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 306 KB) (Nr. 6189064)
- IHK NRW Konjunkturbericht Jahresbeginn 2024 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 835 KB) (Nr. 6075752)
- IHK NRW Konjunkturbericht Herbst 2023 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 253 KB) (Nr. 5962904)
- IHK NRW Konjunkturbericht Frühsommer 2023 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 379 KB) (Nr. 5821844)
- IHK NRW Konjunkturbericht Jahresbeginn 2023 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 405 KB) (Nr. 5744906)
- IHK NRW Konjunkturbericht Herbst 2022 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 343 KB) (Nr. 5655618)
- IHK NRW Konjunkturbericht Frühsommer 2022 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 279 KB) (Nr. 5555820)
- IHK NRW Konjunkturbericht Jahresbeginn 2022 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 365 KB) (Nr. 5428402)