Existenzgründung
20 Jahre STARTERCENTER NRW: Gemeinsam den Gründungsstandort weiterentwickeln
Seit 20 Jahren begleiten die Startercenter NRW Menschen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Die Bilanz kann sich sehen lassen: 68 STARTERCENTER mit rund 150 Beraterinnen und Beratern, 372.000 Einzelberatungen und mehr als 1,5 Millionen Kontakte mit Gründungsinteressierten.
Das Jubiläum war zugleich Anlass, mit NRW-Staatssekretär Paul Höller über die Zukunft des Gründungsstandorts Nordrhein-Westfalen zu sprechen. Für die IHKs nahmen Dr. Nikolaus Paffenholz, Fachpolitischer Sprecher von IHK NRW e.V., und Simone Bergmann, Geschäftsführerin der IHK zu Dortmund, teil.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Startercenter NRW als gemeinsame Initiative von Land, Wirtschaft und Kommunen weiterentwickelt werden können, um mehr tragfähige Gründungen, erfolgreiche Unternehmensübernahmen und junge Unternehmen mit Wachstumsperspektive zu ermöglichen.
𝗗𝗲𝗻𝗻 𝘇𝘂 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻 𝗚𝗿ü𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁 𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝗶𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘁-𝘂𝗽𝘀 𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗼 𝘄𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗚𝗿ü𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 Ü𝗯𝗲𝗿𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗮𝘂ß𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗱𝗲𝗿 𝗸𝗹𝗮𝘀𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘁-𝘂𝗽-𝗦𝘇𝗲𝗻𝗲. Gerade für diese breite Gründungslandschaft sind die STARTERCENTER NRW wichtige Anlaufstellen.
Eine besondere Stärke liegt dabei in der Zusammenarbeit: 𝗟𝗮𝗻𝗱, 𝗜𝗛𝗞𝘀, 𝗛𝗮𝗻𝗱𝘄𝗲𝗿𝗸𝘀𝗸𝗮𝗺𝗺𝗲𝗿𝗻, 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗳ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗣𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿 𝗯ü𝗻𝗱𝗲𝗹𝗻 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗾𝘂𝗮𝗹𝗶𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲, 𝘄𝗼𝗵𝗻𝗼𝗿𝘁𝗻𝗮𝗵𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗕𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗻𝗴.
Darauf kann NRW aufbauen. 𝗚𝗿ü𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗸ü𝗻𝗳𝘁𝗶𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵𝗲𝗿, 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻. Gleichzeitig schafft gute Beratung gemeinsam mit verlässlichen Zugängen zu Finanzierung, Förderung und weiteren Unterstützungsangeboten die besten Voraussetzungen dafür, dass aus guten Ideen erfolgreiche und tragfähige Unternehmen werden, junge Unternehmen wachsen und Unternehmensübernahmen neue Perspektiven für den Mittelstand eröffnen.
Das Jubiläum war zugleich Anlass, mit NRW-Staatssekretär Paul Höller über die Zukunft des Gründungsstandorts Nordrhein-Westfalen zu sprechen. Für die IHKs nahmen Dr. Nikolaus Paffenholz, Fachpolitischer Sprecher von IHK NRW e.V., und Simone Bergmann, Geschäftsführerin der IHK zu Dortmund, teil.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Startercenter NRW als gemeinsame Initiative von Land, Wirtschaft und Kommunen weiterentwickelt werden können, um mehr tragfähige Gründungen, erfolgreiche Unternehmensübernahmen und junge Unternehmen mit Wachstumsperspektive zu ermöglichen.
𝗗𝗲𝗻𝗻 𝘇𝘂 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻 𝗚𝗿ü𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁 𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝗶𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘁-𝘂𝗽𝘀 𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗼 𝘄𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗚𝗿ü𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 Ü𝗯𝗲𝗿𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗮𝘂ß𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗱𝗲𝗿 𝗸𝗹𝗮𝘀𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘁-𝘂𝗽-𝗦𝘇𝗲𝗻𝗲. Gerade für diese breite Gründungslandschaft sind die STARTERCENTER NRW wichtige Anlaufstellen.
Eine besondere Stärke liegt dabei in der Zusammenarbeit: 𝗟𝗮𝗻𝗱, 𝗜𝗛𝗞𝘀, 𝗛𝗮𝗻𝗱𝘄𝗲𝗿𝗸𝘀𝗸𝗮𝗺𝗺𝗲𝗿𝗻, 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗳ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗣𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿 𝗯ü𝗻𝗱𝗲𝗹𝗻 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗾𝘂𝗮𝗹𝗶𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲, 𝘄𝗼𝗵𝗻𝗼𝗿𝘁𝗻𝗮𝗵𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗕𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗻𝗴.
Darauf kann NRW aufbauen. 𝗚𝗿ü𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗸ü𝗻𝗳𝘁𝗶𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵𝗲𝗿, 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻. Gleichzeitig schafft gute Beratung gemeinsam mit verlässlichen Zugängen zu Finanzierung, Förderung und weiteren Unterstützungsangeboten die besten Voraussetzungen dafür, dass aus guten Ideen erfolgreiche und tragfähige Unternehmen werden, junge Unternehmen wachsen und Unternehmensübernahmen neue Perspektiven für den Mittelstand eröffnen.