UPdate: "Wie Corona das internationale Geschäft aufmischt"

IHK NRW veröffentlicht seit 2020 ein regelmäßiges „UPdate“. Ein Format zu aktuellen Trends sowie Vorhaben aus Landes- und Bundespolitik im unternehmerischen Umfeld. Mit dem „UPdate“ gibt IHK NRW einen schnellen Überblick und den Einstieg zur Vertiefung in ein aktuelles Thema. Dazu werden Experten aus Politik, Wissenschaft und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen zu Wort kommen und unterschiedliche Perspektiven aufzeigen.

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Ausgabe 2: "Wie Corona das internationale Geschäft aufmischt"

In der zweiten Ausgabe informieren wir über die Herausforderungen und Chancen der Außenwirtschaft NRWs. Die Corona-Krise belastet die stark internationalisierte NRW-Wirtschaft in einem bisher so nie dagewesenen Ausmaß: Viele Zulieferer im In- und Ausland mussten schließen oder arbeiteten mit verringerten Kapazitäten, Passagierflüge – die häufig auch Luftfracht transportieren – wurden storniert, es fehlte an Containern, Grenzen wurden geschlossen mit der Folge langer LKW-Staus und zusätzliche Bürokratie führte zu gestörten Lieferketten. Gemeinsam mit Experten, Interessierten und Staatssekretär Christoph Dammermann hat IHK NRW sich der aktuellen Lage und den Zukunftsaussichten der internationalen Geschäfte beim „Digitalen Zwischenstopp 2020“ aus unterschiedlichsten Perspektiven gewidmet und dabei in Fachforen die Themen China 2025, Exportkontrolle, Risikomanagement und Chancen in den USA diskutiert. Die Coronakrise hat die Exportmärkte über die bereits weltwirtschaftlich angespannte Lage hinaus unter Druck gesetzt. Wie es jetzt weitergeht und wer Ihnen bei aktuellen Herausforderungen helfen kann, erfahren Sie in der zweiten Ausgabe des „UPdate“.

Hinweis: Am 17.9. fand der "Digitale Zwischenstopp 2020" mit einer Podiumsdiskussion zum Thema "Wie Corona das internationale Geschäft aufmischt" und vier Fachforen statt. Weitere Informationen und den kompletten Stream der Veranstaltung gibt es hier.

Ausgabe 1: "Cyber Resilience - NRW: Mit Sicherheit innovativ!"

Die erste Ausgabe informiert über den Trend zur Stärkung der „Cyber Resilience“. Zuletzt sind mit dem Digitalisierungsschub infolge der Corona-Krise die Anforderungen an die IT-Sicherheit in den Unternehmen nochmals angestiegen. Mit dem technologischen Fortschritt wächst die Erkenntnis, dass ein 100 prozentiger Schutz vor IT-Sicherheitsvorfällen nicht erreicht werden kann. Daher setzen viele Unternehmen zunehmend auf eine Stärkung ihrer „Cyber Resilience“ und bereiten sich aktiv auf etwaige Ereignisse vor, um ihre Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Wie das geht und wer dabei helfen kann, erfahren Leser in der ersten Ausgabe des „UPdate“.

Hinweis: Am 17.8. fand der virtuelle Innovationstag 2020 zum Thema "Cyber Resilience - NRW: Mit Sicherheit innvoativ!" statt. Den kompletten Stream gibt es hier.