Presseinformationen


15. Petersberger Industriedialog

Bereits zum 15. Mal luden die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen (IHK NRW) und Rheinland-Pfalz gemeinsam mit der Stiftung Industrieforschung zum Petersber-ger Industriedialog in das Steigenberger Grandhotel in Königswinter ein. Mit dabei waren die Wirtschaftsminister aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Dr. Volker Wissing, um mit den Unternehmern über die Herausforderungen zu diskutieren, vor denen die Industrie in den beiden Bundesländern steht.

Zwischenbilanz zum Ausbildungsstart September 2019

Auch in diesem Jahr starten die meisten Ausbildungsverhältnisse zum 1. September. Für IHK NRW ein Anlass, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Bisher haben 63.741 junge Menschen sich für eine Ausbildung in der Industrie, im Handel und in der Dienstleistungsbranche entschieden. Die IHK-Unternehmen bleiben damit voraussichtlich die beliebteste Anlaufstelle für Ausbildungsplatzsuchende.

Ein Start in die Ausbildung noch weit nach dem 1. September möglich - Bildungslotsen und Ausbildungsbotschafter helfen bei der Berufswahl

Mit dem Start des Ausbildungsjahres am 1. August ist in Nordrhein-Westfalen der Endspurt um die Ausbildung eingeläutet worden. Auch jetzt ist noch vieles möglich. Bewerberinnen und Bewerber können auch weit nach dem 1. September, zu dem in den meisten Betrieben und Unternehmen in Nordrhein-Westfalen die Ausbildung startet, mit einer beruflichen Ausbildung beginnen.


Start des Ausbildungsjahres 2019

Am 1. August 2019 startet für viele junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt: Sie beginnen ihre Berufsausbildung. Die Mehrheit der neuen Azubis entscheidet sich Jahr für Jahr für Ausbildungsbetriebe der Industrie, des Handels oder der Dienstleistungsbranche.

Für einen neuen Anlauf zur Gestaltung eines fairen Standort- und Steuerwettbewerbs in NRW

Viele Städte in Nordrhein-Westfalen sind wegen ihrer Finanzschwäche im Hinblick auf die Wahrnehmung der auf sie gesetzlich übertragenen Aufgaben unterfinanziert und werden sich absehbar kaum aus eigener Kraft aus der Schuldenfalle befreien können. Ausreichende Finanzmittel sind aber als Grundlage für die Investitionstätigkeit der Kommunen und damit für die ansässige Wirtschaft unerlässlich.


Go online - wie Handel und Dienstleistungen vom Internet profitieren

Stationäre Einzelhändler und Dienstleister stehen vor der Herausforderung, sich auf das veränderte Kundenverhalten einzustellen. Mit dem nun vorgestellten Online-Leitfaden bieten die IHKs in Nordrhein-Westfalen Hilfestellungen an, um sowohl den Unternehmen den Weg ins Internet zu erleichtern, die diesen bisher gescheut haben, als auch den bereits Aktiven Tipps für den Ausbau ihrer Internetpräsenz aufzuzeigen.


IHK NRW präsentiert Ausbildungsbericht 2019

Der Ausbildungsbericht 2019 zeigt detailliert, wie sich der Ausbildungsmarkt im vergangenen Jahr veränderte. So stieg die Zahl der Auszubildenden mit (Fach-)Abitur um 2,2 Prozent. Etwa die Hälfte der Neu-Azubis entschied sich damit im vergangenen Jahr trotz Hochschulzugangsberechtigung für die duale Ausbildung.



Mehr Frauen für das IHK-Ehrenamt

Rund 150 Frauen mit Führungspositionen aus ganz Nordrhein-Westfalen waren zum Erfahrungsaustausch und zum Netzwerken gekommen. Als Rednerinnen waren geladen Diane Jägers, Leiterin der Abteilung Gleichstellung im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW, Anna Yona von der Wildling Shoes GmbH und Gewinnerin des Gründerpreises NRW 2018 sowie als Keynote Speakerin Regina Halmich, die das Frauenboxen in Deutschland salonfähig machte und von 1995 bis 2007 den Weltmeistertitel im Frauenboxen hielt.

IHK NRW: Warum wir stärker für Europa eintreten sollten!

Europäische Politik hat direkte Auswirkungen auf das Leben und Wirtschaften in Nordrhein-Westfalen: Der Großteil der für die NRW-Wirtschaft relevanten Gesetzesvorgaben wird in Brüssel geformt und in Deutschland lediglich umgesetzt. Viele aktuelle Herausforderungen und Problemen können nur noch grenzüberschreitend gelöst werden. Deshalb ist die Europawahl für kleine und mittlere Unternehmen sehr wichtig.

Priorität Nr. 1: Krisenfestigkeit der Währungsunion sichern

Nach den Wahlen zum Europäischen Parlament sollte aus Sicht der NRW-Unternehmen die oberste Priorität in der EU-Politik auf der Stärkung der europäischen Währungsunion liegen. Auch mehr als zehn Jahre nach dem Ende der weltweiten Finanz- und Währungskrise steht die Krisenfestigkeit der Währungsunion bei den Unternehmen ganz oben auf der Sorgenliste.

IHK NRW stellt Report Außenwirtschaft NRW 2018 / 2019 vor

In der Rückschau war 2018 für die NRW-Exportwirtschaft noch ein erfolgreiches Jahr. Zwar brachen die Ausfuhren nach Großbritannien, Russland und in die Türkei erwartungsgemäß ein, doch wurde dies durch florierende Absätze Richtung USA, Niederlande und China wettgemacht. In der Summe ergab sich daraus ein Absatzplus von drei Prozent für die NRW-Wirtschaft.

Europäische Union ist besser als ihr Ruf

Stabile politische Verhältnisse sind der Wettbewerbsvorteil in der Europäischen Union: Auch bei den Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich über den Brexit steht aus Sicht der Unternehmen in Nordrhein-Westfalen der Zusammenhalt innerhalb der Europäischen Union im Vordergrund. 91 Prozent der befragten Unternehmen stimmen der Aussage zu, dass der Binnenmarkt nicht durch den Brexit gefährdet werden darf - selbst dann nicht, wenn der Handel mit dem Vereinigten Königreich Schaden nehmen könnte.

NRW-Unternehmen bauen auf Europa

Vier Wochen vor der Wahl zum Europäischen Parlament wird der hohe Stellenwert deutlich, den die Europäische Union für die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen hat. Die Nordrhein-Westfälische Wirtschaft ist eng mit den Nachbarländern verbunden und auf die politische Stabilität angewiesen, die mit dem Einigungsprozess einhergeht.

IHKs in NRW unterstützen Nachfolgen

Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen haben mit der Kapitalbeteiligungsgesellschaft NRW (KBG) das Sonderprogramm „Wachstum/Nachfolge“ für die gewerbliche Wirtschaft aus Handel, Dienstleistung und Industrie vereinbart. Damit sollen Unternehmen unterstützt werden, sich für die Zukunft aufstellen und ihre Nachfolge regeln.