IHK-Prüfungen finden wie geplant statt

Appell an Teilnehmer: Kontakte möglichst beschränken

IHK NRW geht derzeit davon aus, dass alle Prüfungen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung trotz der Einschränkungen durch die Corona-Schutzmaßnahmen an den geplanten Terminen durchgeführt werden können. Das gilt insbesondere für die schriftlichen wie auch die praktischen Abschlussprüfungen, an denen an denen landesweit über 20.000 Auszubildende teilnehmen.

Diese Prüfungen finden bundesweit einheitlich am 24. und 25. November für die kaufmännischen Ausbildungsberufe und am 1. und 2. Dezember für die industriell-technischen Ausbildungsberufe statt. „Stand heute können diese Abschlussprüfungen wie geplant durchgeführt werden“, betont Robert Schweizog, Geschäftsführer Bildung von IHK NRW. Neben den Abschlussprüfungen in der betrieblichen Ausbildung laufen im Herbst zudem zahlreiche Fortbildungsprüfungen.

An die Prüfungsteilnehmer richtet Schweizog die „dringende Aufforderung, sich angesichts der anstehenden Prüfungen im eigenen Interesse an alle behördlichen Vorgaben zu halten“. Dazu gehört, dass die Teilnehmer mindestens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin ihre Kontakte eigenverantwortlich so beschränken, dass ein Infektions- und Quarantäne-Risiko minimiert und eine Teilnahme an der Prüfung nicht in Frage gestellt wird. IHK NRW begrüßt dabei ausdrücklich den Ansatz des Schulministeriums, den Berufsschulen „relativ freie Hand“ zu geben, um ein unterrichtsbedingtes Infektionsgeschehen auszuschließen.

Zudem empfiehlt Schweizog den Prüfungsteilnehmern, sich nicht von den manchmal im Vorfeld einer Prüfung im Internet kursierenden Falschmeldungen irritieren zu lassen. Aktuelle Informationen rund um die Prüfungstermine sind auf den Internetseiten der IHKs zu finden: https://www.ihk.de/