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Standortpolitik



Wirtschaftsfonds Deutschland - Kredit- und Bürgschaftsprogramm der Bundesregierung

Um die deutsche Wirtschaft bei der Bewältigung ihrer durch die Krise entstandenen Finanzierungsprobleme zu unterstützen und damit ihr Wachstum und den Erhalt der Arbeitsplätze zu sichern, bietet die Bundesregierung den Unternehmen im Rahmen der Konjunkturmaßnahmen I und II mit dem "Wirtschaftsfonds Deutschland" ein insgesamt 115 Mrd. Euro starkes Kredit- und Bürgschaftsprogramm an.

Das KfW-Sonderprogramm (15 Mrd. Euro) von Ende 2008 wird bis zum 31. Dezember 2010 fortgeführt und flexibilisiert. Weiterhin wurde ein vom Bund garantiertes Kreditprogramm der KfW für größere Unternehmen in Höhe von 25 Mrd. Euro (befristet bis Ende 2010) aufgelegt.


Informationen finden Sie unter www.bmwi.de

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DIHK-Konjunkturumfrage im Februar 2009:
Wirtschaftslage und Erwartungen

Mit der Auswertung "Wirtschaftslage und Erwartungen" im Februar 2009 präsentiert der DIHK die Ergebnisse seiner aktuellen Konjunkturumfrage bei den 80 Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland. Die Umfrage wurde erstmals im Herbst 1977 durchgeführt und findet seitdem zweimal jährlich statt. Zusätzlich legt der DIHK seit dem Jahr 2000 mit der "Konjunktur im Frühsommer" auch zu einem Zwischentermin eine bundesweite Auswertung von IHK-Konjunkturumfragen vor.

Grundlage für die DIHK-Ergebnisse sind Befragungen der Unternehmen durch die IHKs. Die IHKs befragen jeweils eine repräsentative Auswahl von Mitgliedsunternehmen. Im Februar 2009 haben sie wiederum mehr als 25.000 Antworten ausgewertet. Die Antworten verteilen sich auf die Industrie (34 Prozent), die Bauwirtschaft (6 Prozent), den Handel (22 Prozent) und die Dienstleistungen (38 Prozent).

Ein besonderes Merkmal der DIHK-Umfrage ist die Unterscheidung der Unternehmenseinschätzung nach Regionen. Dabei werden dem Norden die Bundesländer Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, dem Westen die Bundesländer Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland, dem Osten Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie dem Süden die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern zugerechnet.

Die Umfrage fand überwiegend im Januar 2009 statt. Die Auswertung im DIHK wurde Anfang Februar 2009 abgeschlossen.

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