International
NRW.International - Neuer Partner in der Außenwirtschaftsförderung
NRW.International wird je zu einem Drittel von den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern und der NRW.Bank getragen. NRW.International unterstützt mit Mitteln des Landes Unternehmen bei einer Beteiligung an ausgewählten Auslandsmessen. Hierzu gehören die Teilnahme an einem Firmengemeinschaftsstand des Landes NRW, die Kleingruppenförderung und das Info Service Center. Daneben fördert NRW.International das Engagement der Wirtschaft auf Auslandsmärkten auch mit Unternehmer-Delegationsreisen sowie der Organisation von Brancheninformations- und Kontaktveranstaltungen.
» www.nrw-international.de
Ergebnisse der landesweiten Umfrage zu Auslandsinvestitionen 2007:
Engagement auf hohem Niveau stärkt Standort NRW
Erstmals werteten die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen die geplanten Auslandsinvestitionen von 3.800 Unternehmen aus. Fazit: Viele Unternehmen investieren im Ausland, darunter fast jedes zweite Industrieunternehmen. Aber die Motive sind unterschiedlich, und ganz überwiegend nützt es den Beschäftigten.
Die Zukunft gehört dem internationalen Geschäft -
ein Strategieentwurf der IHKs in Nordrhein-Westfalen
Rahmenbedingungen
Die außenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Internationalisierung der Wirtschaft ist weiter fortgeschritten. Diese Entwicklung erfordert eine entsprechende Neuausrichtung der Kammerarbeit. Die treibenden Kräfte der Internationalisierung sind:
- Schaffung regionaler Integrationsräume mit starker Eigendynamik (Europäischer Binnenmarkt, Osterweiterung der EU, NAFTA),
Einführung des Euro als Katalysator einer weiteren Marktintegration ins Euroland, - Abbau der Außenhandelsprotektion in den meisten Länder der Welt zusammen mit einer stärkeren Betonung offener Märkte,
sinkende Informationskosten durch das Internet und andere IT-Innovationen, - Internationalisierungsstrategien von Großkonzernen, die mittelständische Zulieferer zu einer stärkeren internationalen Ausrichtung zwingen,
Marktsättigung auf angestammten Nischenmärkten im bisherigen Heimatmarkt bei zunehmender Importkonkurrenz vor allem aus der Europäischen Union.
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