Integration in Arbeit

Gemeinsame Anhörung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales und des Integrationsausschusses am 13. März 2019

Der Fachkräftemonitor von IHK NRW prognostiziert einen Engpass von 738.000 Fachkräften für das Jahr 2030. Längst ist absehbar, dass inländische Potenziale nicht ausreichen, um die Fachkräfte-Lücke der Zukunft zu füllen. Menschen mit Flucht- und (jüngerer) Migrationsgeschichte sind für die Wirtschaft des Landes – unabhängig von jeder sozial- und integrationspolitischen Überlegung – deshalb vor allem eine Chance. Sie können, eine zielgerichtete Unterstützung vorausgesetzt, einen Beitrag dazu leisten, dem Geschäftsrisiko Fachkräftemangel zu begegnen.

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