IHKs drängen auf Rettungspakt für Straßen - Politik und Wirtschaft suchen am 29. Mai nach Lösung

Düsseldorf – Mitten in der sich zuspitzenden Debatte um „Marode Straßen und Brücken in NRW“ treffen sich am 29. Mai in Düsseldorf Politiker und Unternehmer beim IHK-Verkehrskongress, um die Chancen für einen Rettungspakt zum Erhalt der Verkehrsinfrastruktur“ auszuloten. IHK NRW mit Paul Bauwens-Adenauer an ihrer Spitze drängt dabei auf eine schnelle Bund-Länder-Lösung, „bevor das Fundament unseres wirtschaftlichen Erfolgs schwindet“. Im Zentrum der Diskussionen steht die Frage, wie die Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur finanziert werden kann. Neben NRW-Verkehrsminister Michael Groschek und zahlreichen Landtagsabgeordneten haben auch Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, und ADAC-Präsident Peter Meyer ihre Teilnahme zugesagt. Die Veranstaltung ist mit über 200 Teilnehmern ausgebucht.