Verkehrskongress IHK NRW am 28. November 2016

Wie halten wir den Verkehr flüssig? Verkehrskongress IHK NRW zum „Jahrzehnt der Baustellen“ mit Verkehrsminister Michael Groschek am 28. November 2016

„Das Jahrzehnt der Baustellen in NRW - Wie halten wir den Verkehr flüssig?“ Diese Frage stellen die nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern (IHK) am Montag, den 28. November 2016 in Düsseldorf an Landesverkehrsminister Michael Groschek. Mit der rapide steigenden Anzahl an Baustellen steigt das Risiko von Unfällen, die zu noch mehr Staus in NRW führen. Ist dieses Szenario alternativlos? Kann man von den benachbarten Niederlanden lernen, wie Unfallstellen schneller geräumt werden können?

Die Veranstaltung beginnt um 11.00 Uhr im Hotel Nikko in Düsseldorf, Immermannstr. 41. Die Teilnahme ist kostenfrei. Infos und Anmeldung unter: www.ihk-nrw.de/node/735 , per Telefon 0251 / 707-309 oder per E-Mail: huv@ihk-nordwestfalen.de

Teilnehmer

Im ersten Teil der Veranstaltung benennt IHK NRW-Präsident Ralf Kersting die Sorgen der Unternehmen mit Blick auf das bevorstehende Jahrzehnt der Baustellen. Anschließend wird NRW-Verkehrsminister Michael Groschek erläutern, wie die NRW-Landesregierung die genannten Herausforderungen in den Griff bekommen will. Im zweiten Teil zeigt Prof. Dr. Justin Geistefeldt (Ruhr-Universität Bochum) auf, wie groß der volkwirtschaftliche Schaden von Staus ist. Henk Jansma vom National Traffic Management Centre des niederländischen Verkehrsministeriums erläutert die Strategien des niederländischen Verkehrsministeriums für ein erfolgreiches Unfallmanagement. An der anschließenden Diskussionsrunde nehmen neben den beiden Referenten auch ein Vertreter der Versicherungswirtschaft, Herr Dr. Jens Bartenwerfer (GDV Dienstleistungs-GmbH), Herr Winfried Pudenz (Verkehrsministerium NRW) sowie Herr Rüdiger Wollgramm (Innenministerium NRW) teil.

IHK NRW ist der Zusammenschluss der 16 Industrie- und Handelskammern in NordrheinWestfalen. IHK NRW vertritt die Gesamtheit der IHKs in NRW gegenüber der Landesregierung, dem Landtag sowie den für die Kammerarbeit wichtigen Behörden und Organisationen.