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Presseinformation zur Landtagswahl

Am Wahlabend kommentiert Ralf Kersting, Präsident von IHK NRW, den Ausgang der Land- tagswahl: „Nach der Wahl können nun die Weichen für den Wirtschaftsstandort NRW neu gestellt werden. Ich hoffe, dass die zu bildende Landesregierung in den kommenden fünf Jahren ihre Chancen nutzt, um NRW zum Impulsgeber für Deutschland zu machen“. Dies könne nur mit einer starken und wettbewerbsfähigen Wirtschaft gelingen, so Kersting weiter. In den Koalitionsverhandlungen gelte es, den Grundstein für den von der gesamten NRW- Wirtschaft geforderten Masterplan für die Wirtschaft zu legen, um NRW zu einem Vorreiter für Wachstum und Innovation zu machen.

Aussenwirtschaftsbericht 2016 | 2017 veröffentlicht - NRW jetzt Exportland Nr. 3 in Deutschland

Mit Exporten von 180 Milliarden Euro im Jahr 2016 fällt Nordrhein-Westfalen als ehedem exportstärkstes Bundesland hinter das Vorjahr zurück und ist nun nach BadenWürttemberg und Bayern drittstärkstes Exportland der Bundesrepublik. Das ist das Fazit des aktuellen Außenwirtschaftsberichts von IHK NRW, dem Zusammenschluss der 16 Industrie- und Handelskammern in NRW. Der Report Außenwirtschaft NRW 2016 | 2017 erläutert das aktuelle Zahlenwerk und zeigt für die relative Exportschwäche NRWs mehrere Gründe auf.

Erwartungen der NRW-Wirtschaft an eine neue Landesregierung „Für einen Aufbruch für NRW“

Die drei Spitzenorganisationen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft haben am Dienstag vor der Landespressekonferenz in Düsseldorf ein gemeinsames Papier zu den Erwartungen der Wirtschaft an eine neue Landesregierung mit dem Titel „Für einen neuen Aufbruch für NRW“ vorgestellt. Darin heißt es, dass Nordrhein-Westfalen seit Jahren bei Wachstum und Beschäftigung unter dem Bundesdurchschnitt bleibe. Hiermit wolle und dürfe sich das Land nicht abfinden. Ziel müsse es sein, dass Nordrhein-Westfalen mit neuem Selbstbewusstsein, ehrgeizigen Zielen und mutigem Handeln wieder an die Spitze der Bundesländer komme. Um die genannten Ziele zu erreichen, brauche Nordrhein-Westfalen einen verbindlichen, alle relevanten Politikfelder umfassenden, wirtschaftspolitischen Masterplan mit ehrgeizigen sowie klar messbaren Zielen.





Realsteuer-Hebesätze in NRW 1985-2017

Grund- und Gewerbesteuer stellen eine wichtige kommunale Einnahmequelle dar. Die Gemeinden legen hierzu jährlich die so genannten Realsteuerhebesätze fest. Für Unternehmen sind sie ein bedeutender Kostenfaktor. Je niedriger sie sind, desto attraktiver ist der Standort. Die Gewerbesteuer hat insbesondere durch die Unternehmensteuerreform 2008 eine Aufwertung erfahren, so dass das Hebesatzniveau noch stärker als zuvor die steuerliche Gesamtbelastung der Unternehmen beeinflusst



Erbschaftssteuer: Schwierigkeiten in der Praxis, aber auch grundsätzlicher Reformbedarf

Nachdem die Reform der Erbschaftssteuer im vergangenen Jahr durch den Bundestag verabschiedet worden ist, treten die grundsätzlichen und die praktischen Probleme im Unternehmensalltag zu Tage. Mit Blick auf die sich derzeitig in der Erarbeitung befindlichen Handreichungen erörterten Vertreter der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen und der Dachverbände DIHK und BDI aus Berlin im Finanzministerium aktuelle Anwendungsprobleme.

Auf dem Bild (von links): Herr Dr. Ralf Mittelstädt, IHK NRW Herr Dr. Werner Görg, Präsident der IHK Köln Frau Yokab Ghebrewebet, Bundesverband der Deutsc...


„Der Auftrag für die nächsten fünf Jahre lautet: Wirtschaftsstandort NRW fit machen“

Ralf Kersting, Präsident der IHK NRW, zum Ergebnis der Landtagswahl in NRW:

  • „Masterplan Wirtschaft hat Priorität“
  • Aktuelle Unternehmensbefragung zeigt: Größter Handlungsbedarf bei Bil-dung/Fachkräftesicherung, Infrastruktur und Bürokratieabbau

Am Wahlabend kommentiert Ralf Kersting, Präsident von IHK NRW, den Ausgang der Land-tagswahl: „Nach der Wahl können nun die Weichen für den Wirtschaftsstandort NRW neu gestellt werden. Ich hoffe, dass die zu bildende Landesregierung in den kommenden fünf Jahren ihre Chancen nutzt, um NRW zum Impulsgeber für Deutschland zu machen“. Dies könne nur mit ei...


Aussenwirtschaftsbericht 2016 | 2017 veröffentlicht - NRW jetzt Exportland Nr. 3 in Deutschland

Außenwirtschaftsreport: NRW jetzt Exportland Nr. 3 in Deutschland

• Exporte mit 180 Milliarden Euro leicht zurückgegangen • Auslandsinvestitionen auf Rekordniveau • Erwartungen für das Jahr 2017 verhalten positiv

Mit Exporten von 180 Milliarden Euro im Jahr 2016 fällt Nordrhein-Westfalen als ehedem exportstärkstes Bundesland hinter das Vorjahr zurück und ist nun nach Baden-Württemberg und Bayern drittstärkstes Exportland der Bundesrepublik. Das ist das Fazit des aktuellen Außenwirtschaftsberichts von IHK NRW, dem Zusammenschluss der 16 Industrie- und Handelskammern in NRW. Der Report Auß


Erwartungen der NRW-Wirtschaft an eine neue Landesregierung „Für einen Aufbruch für NRW“

Die drei Spitzenorganisationen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft haben am Dienstag vor der Landespressekonferenz in Düsseldorf ein gemeinsames Papier zu den Erwartungen der Wirtschaft an eine neue Landesregierung mit dem Titel „Für einen neuen Aufbruch für NRW“ vorgestellt. Darin heißt es, dass Nordrhein-Westfalen seit Jahren bei Wachstum und Beschäftigung unter dem Bundesdurchschnitt bleibe. Hiermit wolle und dürfe sich das Land nicht abfinden.

IHK NRW veröffentlicht Fachkräftereport 2017

Trotz zahlreicher Bemühungen der Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, Fachkräfte zu gewinnen, steigen die Sorgen insbesondere des Mittelstandes, ausreichend qualifizierte Mit-arbeiter zu finden. 44 Prozent der Unternehmen bezeichnen den Fachkräftemangel erst-mals als „größtes Risiko für ihre wirtschaftliche Entwicklung“.


Veröffentlichung des zweiten Landeswirtschaftsberichtes für NRW

Der heute vorgestellte zweite Landeswirtschaftsbericht für Nordrhein-Westfalen „enthält positive Ansätze und geht in die richtige Richtung“, so der Präsident von IHK NRW Ralf Kersting. Auch wenn die neuesten Zahlen ein erfreulicheres Bild zeichnen, sei es leider dem Land im-mer noch nicht gelungen, Anschluss an die gute Wachstumsentwicklung des Bundes zu fin-den. „Nordrhein-Westfalen ist ein guter Standort - zum Leben, zum Arbeiten und zum Investieren.

Ausbildungsbericht 2016 von IHK NRW veröffentlicht

Für die Unternehmen in NRW war es im vergangenen Jahr erneut schwer, ihre angebotenen Ausbildungsstellen zu besetzen. Das zeigt der aktuelle Ausbildungsbericht 2016 von IHK NRW. Die Zahl der unbesetzten Lehrstellen erzielte im Jahr 2016 mit 6.028 einen neuen Höchststand. Gleichzeitig stieg die Zahl der bei den Agenturen für Arbeit gemeldeten Ausbildungsstellen im Jahr 2016 erneut um 2.994 Stellen. „Diese Entwicklung zeigt, dass sich der Fachkräftemangel als ein immer größeres Risiko für die Unternehmen in NRW abzeichnet“, sagt Dr. Ralf Mittelstädt, Hauptgeschäftsführer von IHK NRW.

Wirtschaft begrüßt Diskussion über Steuergerechtigkeit im Landtag NRW

Die steuerlichen Rahmenbedingungen haben sich in der aktuellen Legislaturperiode für die gewerbliche Wirtschaft nicht verbessert. Im Gegenteil: Für die Betriebe haben sich schon durch die von Kommunen vorgenommenen Erhöhungen der Gewerbesteuer- und Grund-steuerhebesätze höhere Steuerzahlungen ergeben. Nordrhein-Westfalen ist hier im bundes-weiten Vergleich einsam an der Spitze. Die Anhebung der Grunderwerbsteuer auf Landes-ebene kommt noch hinzu.

Wirtschaft in NRW begrüßt Baustart zum RRX

Die Wirtschaft in NRW zeigt sich erfreut über den heute (8. März 2017) erfolgten ersten Spatenstich für den Ausbau der Schienenwege im Zuge des Rhein-Ruhr-Express (RRX). „Rund die Hälfte der Erwerbstätigen in NRW pendelt tagtäglich zu ihrer Arbeitsstelle“, erklärt Joachim Brendel, verkehrspolitischer Sprecher von IHK NRW und unterstreicht den großen Nutzen des RRX für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter/-innen.