Beiträge

Coronakrise trifft den Mittelstand

Auch am Ende der dritten Krisenwoche stehen für die NRW-Wirtschaft die Gesundheit und der Schutz der Menschen in Nordrhein-Westfalen weiterhin im Vordergrund. Jedoch spitzt sich die Situation in vielen mittelständischen Unternehmen zu.

Informationen und Hilfsangebote der IHKs in NRW zum Coronavirus

Der Coronavirus stellt die gesamte Wirtschaft vor eine große Herausforderung: Wie gehe ich als Unternehmer mit den Problemen um, was gilt es zu tun? Was passiert, wenn ich meinen Betrieb nicht aufrecht erhalten kann? Wie stelle ich einen betrieblichen Pandemieplan auf? Wo gibt es aktuelle Infos? Ein Mitarbeiter ist infiziert – was tun? Hilfreiche Links und Tipps für Unternehmen haben wir hier zusammengestellt.




NRW-Soforthilfe 2020: IHKs starten Beratungsoffensive

Um ihre Unternehmen bei der Antragstellung zu unterstützen haben die IHKs in NRW ihre Beratungsangebote für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen intensiviert. Auch am Wochenende können jetzt telefonisch sowie digital per E-Mail oder über die Websites Beratungen zu den Soforthilfen durchgeführt werden.

Verschiebung der IHK-Prüfungen auf Sommer 2020

Die IHK-Organisation sieht sich angesichts der momentanen Lage gezwungen, die bundeseinheitlichen schriftlichen Abschlussprüfungen Sommer 2020 in allen Ausbildungsberufen zu verschieben. Die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen ist objektiv nicht mehr möglich. Bis Ende Mai werden auch keine IHK-Weiterbildungsprüfungen stattfinden.

Corona-Pandemie: NRW schließt sich zu engem Netzwerk zusammen

Die Partner am Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen haben ein enges Netzwerk geknüpft, um sich gemeinsam angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie für Unternehmen, Betriebe und die Menschen in NRW stark zu machen. Zusammenzustehen und gemeinsam bei der Bewältigung der beispiellosen Folgen der Pandemie anzupacken, ist das Gebot der Stunde.




Corona-Blitzumfrage: Belastung der NRW-Wirtschaft steigt

Im Rahmen einer Blitzumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Unternehmen, an der sich rund 2.000 Unternehmen aus NRW beteiligt haben, werden die Belastungen für die NRW-Wirtschaft deutlich: Rund 45 Prozent der befragten Unternehmen erwarten einen Umsatzrückgang im Jahr 2020 als Folge des Coronavirus.

IHKs in NRW warnen vor mehr Bürokratie und höheren Kosten für Finanzanlagenvermittler

Am 11. März 2020 wurde dem Bundeskabinett ein „Gesetz zur Übertragung der Aufsicht über Finanzanlagenvermittler auf die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht" (BaFin) vorgelegt. In Nordrhein-Westfalen haben bislang die Industrie- und Handelskammern die Aufsicht. Sie kritisieren die geplante Aufgabenübertragung und erwarten mehr staatliche Bürokratie und steigende Kosten für Finanzanlagenvermittler, sollte der Gesetzgeber dem Entwurf zustimmen.



Konjunkturbericht Frühjahr 2020

Die Stimmung in der NRW-Wirtschaft bleibt angespannt; der Rückgang bei der Geschäftslage hat sich aber verlangsamt; die Aussichten auf die kommenden Monate haben sich, wenn auch auf niedrigem Niveau, stabilisiert. Damit wächst die Hoffnung, dass sich die konjunkturelle Abkühlung abschwächt. Weitere Informationen erhalten Sie hier in unserem Konjunkturbericht.


Nachhaltige Industriepolitik für Nordrhein-Westfalen

Industriestandort Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2020 weiter ein starkes Industrieland. NRW verfügt über eine starke industrielle Basis mit geschlossenen Wertschöpfungsketten und vielen erfolgreichen, mittelständischen Unternehmen, die neben den Global Playern das Herzstück der NRW-Wirtschaft bilden.

Aktuell beschäftigt die Industrie in Nordrhein-Westfalen fast 1,4 Millionen Menschen. Dies entspricht rund jedem Fünften aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten des Landes. Hinzu kommen zahlreiche Arbeitsplätze in den Wertschöpfungsketten etwa bei den industrienahen ...


Vorbereiten auf die EU-Regionalförderung in NRW nach 2021

Die Landesregierung hat geplant, im ersten Halbjahr 2020 einen ersten Entwurf für das operationelle Programm für die Regionalförderung EFRE 2021-2027 zu erarbeiten. Gleichzeitig erstellt die Landesregierung auch das Rahmenprogramm für die Förderung im Rahmen des Strukturstärkungsgesetzes für das Rheinische Revier. Ziel muss es sein, einen möglichst reibungslosen Übergang zwischen den Förderperioden und einen konsistenten Aufbau der Förderlinien zu erreichen.

Weniger Klein-Klein – mehr EU!

Westdeutscher Handwerkskammertag (WHKT) IHK NRW und die Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen (unternehmer nrw) haben sich in einem am Dienstag in Düsseldorf vorgelegten gemeinsamen Eckpunktepapier zu einem vereinten und starken Europa bekannt und wollen die politischen Entscheidungen in der nächsten Legislaturperiode intensiv begleiten. Sie knüpfen damit an ihr Engagement zur Europawahl an. Ziel ist es, für eine proeuropäische Grundhaltung im Sinne des Wirtschaftsstandorts NRW zu werben.